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Ausgezeichnet mit der Silbermedaille
World-Spirits-Award 2004 in Bad Kleinkirchheim
Ausgezeichnet mit der Bronzemedaille
Destillata 2002 in Wien
und DLG-Preis in Bronze 1998
Ausgezeichnet mit der Silbermedaille
World-Spirits-Award 2007 in Klagenfurt
Die einem Apfel ähnlich große, bei uns im Kahlgrund (Franken)
beheimatete Mollebuschbirne ist nach richtiger Lagerung eine sehr
süße, sortentypische, aromatische Birnenfrucht. Sie zählt mit
Sicherheit zu einer der ältesten Kultursorten, jedoch ist ihr Bestand
durch eine Kernobstkrankheit, dem Feuerbrand sehr gefährdet und wird
mit Sicherheit eine Rarität werden. Die Verarbeitung der Früchte erfolgt
nach einiger Lagerzeit erst, wenn die Birnen gelb und voll aromatisch
sind, danach gewaschen und eingemaischt. Nach der Maischenlagerung
ist eine vorsichtige Destillation nötig, um die wertvollen Aromastoffe
im Destillat einzufangen. Das einzigartige, fruchtige Aroma ist mit dem
der Williams nicht zu vergleichen.
Da die Bäume fast alle ausgestorben sind, wird es das Destillat evtl. nur noch auf Anfrage geben.
Ausgezeichnet mit der Silbermedaille
World-Spirits-Award 2004 in Bad Kleinkirchheim
Dieser Birne bedarf es keiner großen Beschreibung, jedoch ist es für
die Edelbrandherstellung wichtig, nur gut ausgereifte Früchte zu verwenden.
Ihr feines Aroma ist von Anbaugebiet zu Anbaugebiet verschieden und
im Destillat erkennbar. Die Williams ist nach der Zerkleinerung sofort in
Maischenbehälter einzuschlagen, denn ihr feines Aroma verflüchtigt sich
sehr leicht und bedarf bei der Gärführung eine besondere Sorgfalt.
Nach einer abgewogenen Lagerzeit ist eine vorsichtige Destillation angebracht,
um die aromatischen Bukettstoffe mit dem Alkohol ins Destillat zu führen.
Probieren Sie diesen außergewöhnlichen aromatischen Geschmack.
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Sonderabfüllung aus handgepflückten 1A Qualitätsbirnen
Dieser Birne bedarf es keiner großen Beschreibung, jedoch ist es für die
Edelbrandherstellung wichtig, nur gut ausgereifte Früchte zu verwenden.
Ihr feines Aroma ist von Anbaugebiet zu Anbaugebiet verschieden und
im Destillat erkennbar.
Die Williams ist nach der Zerkleinerung sofort in Maischenbehälter
einzuschlagen, denn ihr feines Aroma verflüchtigt sich sehr leicht
und Bedarf bei der Gärführung eine besondere Sorgfalt. Nach einer
abgewogenen Lagerzeit ist eine vorsichtige Destillation angebracht, um
die aromatischen Bukettstoffe mit dem Alkohol ins Destillat zu führen.
Probieren Sie diesen außergewöhnlichen aromatischen Geschmack.
Ausgezeichnet mit der Goldmedaille
World-Spirits-Award 2004 in Bad Kleinkirchheim
Ausgezeichnet mit der Goldmedaille
World-Spirits-Award 2007 in Klagenfurt
Die Idee einen Haselnussgeist zu brennen kam, als ich in einem alten Buch
über Versuche las, einen Haselnussbrand herzustellen. Diese wurden jedoch
eingestellt da zur damaligen Zeit das feine Nussaroma nicht herüber destilliert
werden konnte.Nach mehrfachen Fehlversuchen meinerseits saß ich mit meinem
Freund Ingo Holland zusammen und erzählte ihm davon. Er gab mir daraufhin
einige Ratschläge aus seinem Fundus als Patissier So z. B. dass die Haselnüsse
geröstet sein müssten und anderes mehr.
Ich ging nach Hause und röstete und destillierte. Herausgekommen ist ein wuchtig
nach Nuss und Nougat duftender schmeckender Geist den man übers Eis, im
Cappuccino, zu Kuchen und Plätzchen backen oder ganz einfach pur genießen sollte.
Er ist unser derzeitiger Verkaufsschlager und jeder Destillat-Gourmet sollte ihn
einmal gekostet haben.
Ausgezeichnet mit der Goldmedaille
World-Spirits-Award 2004 in Bad Kleinkirchheim
Der Himbeer- bzw. Waldhimbeer-Geist dürfte wohl die klassische Variante
eines Geistes sein, denn aus den wertvollen Früchten der Himbeere einen
Brand herzustellen ist aufgrund des niedrigen Zuckergehaltes fast unbezahlbar.
Jedoch als Geist ist das wunderbare süßliche Aroma der Himbeere ganz frisch
eingefangen und für jedermann erschwinglich.
Zum Einen stellen wir aus frischen Gartenhimbeeren einen Geist her,
zum Anderen kaufen wir aus Rumänien frische Waldhimbeeren, deren schon
fast aufdringliches schweres Bukett weit über den Rand des Degistivglases hinausströmt.
Himbeergeist oder Himbeerlikör werden auch gerne zu einem Sekt hinzugefügt oder
zum Dessert, zum Verfeinern.
Ausgezeichnet mit der Goldmedaille
World-Spirits-Award 2007 in Klagenfurt
Auf eine meiner Präsentationen in Österreich, brachte mich ein
Messebesucher auf die Idee einen Apfelstrudellikör zu kreieren, indem er fragte
ob ich aufgrund meines umfangreichen Angebotes auch mal daran gedacht hätte,
einen Apfelstrudel zu destilieren. Da das damals aufgrund zolltechnischen
Problemen nicht möglich war, entschied ich mich einen Likör zu kreieren.
Als Basis diente ein frisch ausgepresster Apfelsaft der mit hochprozentigem Apfelbrand
und Zucker vermischt, schon einen tollen Apfelsaftlikör ergab.
Um die Note eines Apfelstrudels einzubringen, folgt eine Woche von vielen abendlichen
Experimenten, wobei verschiedenste Destillate wie Hefebrand und Haselnussgeist,
aber auch Gewürzauszüge aus Zimt und Nelken, Rosinen und Rum zum Einsatz kamen.
Endlich nach sieben beschwipsten Abenden, hatte ich eine Rezeptur aus fast
zwanzig verschiedenen Inkredenzien, zu einem Apfelstrudellikör geschaffen.
Er kann pur getrunken werden, hat aber auch schon viele Köche zu Dessertvariationen,
vom Apfelstrudel wie ein Sorbet u.v. mehr hinreisen lassen.
Am interessantesten finde ich wenn er mit einem Cidre wie ein Kir aufgegossen wird.
Das macht den Apfelstrudellikör zu einem Weihnachts- oder Winteraperitiv und
zu einem gelungenen Einstieg für’s Dinner.
Im Übrigen gibt es den Apfelstrudellikör nur in den Wintermonaten.